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Sehr geehrter Herr Weinthal,
wie Ihnen bereits am Telefon ausführlich erläutert, ist der Nah- und Mittelost-Verein Deutschlands älteste und gemessen an Mitarbeitern auch größte private Organisation für die Unterstützung der bilateralen Beziehungen zum gesamten Nahen und Mittleren Osten.
Die Region beginnt in Marokko im Westen und erstreckt sich über die Türkei über den gesamten nahen und mittleren Osten einschließlich selbstverständlich Israel und bis Afghanistan.
In unseren Bemühungen haben wir wirtschaftliche Ziele.
Komplizierte politische Fragen müssen politisch gelöst werden.
Als älteste Organisation in Deutschland waren wir seit unserem Bestehen immer wieder großen Herausforderungen – auch politisch – ausgesetzt.
Eine persönliche politische Meinung ist natürlich vorhanden, die sich oft mit der Meinung von Politikern aus der Region nicht deckt. Hier schließen wir allerdings alle Länder ein.
Wir sind ansonsten der Meinung, dass Sanktionen im wirtschaftlichen Bereich keinen Beitrag zur Lösung von Problemen leisten können. Unsere Überzeugung ist es, dass politische Probleme auch politisch und im Dialog gelöst werden müssen. Das dies jetzt durch die neue Administration in den USA eingeleitet wurde, findet unsere Zustimmung.
In unserem Bemühen der Verstärkung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auch zum Iran haben wir uns aus gegebenem Anlass konkret zur Zeit der Ankündigung einer Wende aus vielen Ländern, besonders wie erwähnt aus den USA, aber auch aus Europa diesen Aktivitäten angeschlossen, hierzu anliegend einige Pressemeldungen, Die USA haben beispielsweise begonnen, die Eröffnung einer Bank im Iran zu verhandeln.
Wir sind in unseren Bemühungen zur Unterstützung der bilateralen Beziehungen wie erwähnt genauso in Israel aktiv und erfolgreich. Die aktuellen Projekte zu Israel fügen wir der Einfachheit halber in PDF bei und würden es begrüßen, wenn Sie unsere NUMOV-Einladung einer Delegation aus Israel nach Deutschland in Ihrem Magazin veröffentlichen könnten, auch wenn wir schon eine sehr große Nachfrage haben, würden wir unser Personal entsprechend aufstocken, wenn durch eine solche Veröffentlichung der Zuspruch besonders erhöht werden könnte.
Wir bitten um Verständnis, wenn wir unsere Ausführungen auf diese wirtschaftlich orientierten Punkte konzentrieren möchten und geben eine Genehmigung zur Veröffentlichung nur im Gesamtkontext, nicht als Einzelsätze.
Mit freundlichen Grüssen
Helene Rang
Geschäftsführender Vorstand
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