Die Länder im Nahen und Mittleren Ostens nutzen die gestiegenen Erdöleinnahmen, um bereits vorhandene chemische Industrien zu erweitern und neue Anlagen zu bauen. Dabei sind sie in hohem Maße auf westliches Know-how und westliche Technik angewiesen. Darüber hinaus hat sich der Nahe und Mittlere Osten zu einem lukrativen Nachfragemarkt für Chemieprodukte gemausert. Während die Region geographisch eine Einheit darstellen mag, ist sie es aus Sicht eines Außenhändlers keineswegs. So erfordern Israel, Ägypten und Iran z.B. andere Anstrengungen als die Staaten des Golfkooperationsrates.
Mit der jetzt vorgelegten Broschüre verschaffen die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) sowie der Nah- und Mittelost-Verein e.V. einen interessanten Überblick über die aktuelle Situation der chemischen Industrie im Nahen und Mittleren Osten. Die Berichte beruhen auf Exklusivberichten der bfai-Marktbeobachter in Dubai, Israel, Istanbul, Kairo und Teheran sowie einem Reisekorrespondenten aus Köln. Untersucht werden die Märkte in Ägypten, Bahrain, Iran, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien, Syrien und den VAE.
Inhalt der Veröffentlichung:
- Rahmenbedingungen
- Aktuelle Lage
- Produktion und Branchenstruktur
- Geschäftspraxis
- Außenhandel mit Produkten der chemischen Industrie
- Messen und Kontaktanschriften
Die Publikation ist im Juni 2005 erschienen • 253 Seiten • Preis: 49,- Euro • Best.-Nr. 10705
Weitere Information bei der Bundesagentur für Außenwirtschaft
Martin Kalhöfer - Referat Afrika/Nahost • Tel.: 0221/20 57 -217 • Fax: 20 57-212
E-Mail: afrikanahost@bfai.de • Internet: www.bfai.de • Postfach 10 05 22, 50445 Köln
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